Elisabeth Vigee wurde 1755 in Paris als Tochter eines Malers und einer Friseurin geboren. Schon früh hatte der Vater das Talent seiner Tochter erkannt. Nach seinem Tod, der die Familie zu einem Leben in äußerst bescheidenen Verhältnissen zwang, weigerte sich Elisabeths Mutter die Malerei zu unterstützen, doch Elisabeth lässt sich nicht beirren. Bald schon stellen sich erste Erfolge ein und sie verdient Geld mit ihren Porträts. Mit nur 17 Jahren reißen sich die Leute darum, von ihr porträtiert zu werden. Schließlich spricht sich ihre unverfälschte Art zu malen auch bei Hofe herum. Marie Antoinette lädt sie nach Versailles ein und waren ihre Auftragsbücher schon vorher ausgebucht, kennt ihre Popularität jetzt keine Grenzen mehr. Dann bricht die Revolution aus und plötzlich ist Elisabeth als Malerin der Königin in Gefahr.
Ein stimmungsvoller Roman über die Porträtmalerin Élisabeth Vigée, deren Kunst oft belächelt wurde, die aber selbstbewusst und erstaunlich selbstverständlich emanzipiert durchs Leben schritt.
Aliide Tru, eine alte Frau, die auf einem einsamen estnischen Bauernhof lebt, findet in ihrem Garten ein junges Mädchen namens Zara, das dort Zuflucht vor ihren Zuhältern gefunden hat.
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